Die Problematik


Inzwischen kennt jeder das Gesundheitsrisiko der herkömmlichen Handstaubsauger. Beim Saugen gelangen mit dem Hausstaub Unmengen von Milben, Pilzsporen, Bakterien und Viren mit in den Staubbeutel. Dort finden sie einen reich gedeckten Tisch in einer geschützten Umgebung vor, wodurch die Population extrem ansteigt. Aus Kostengründen wird der halbvolle Filterbeutel nicht ständig gewechselt und beim nächsten mal schalten Sie wieder ein ... Millionenfach werden die gefährlichen Mikroorganismen durch die Poren der Filtertüte in den Raum geblasen. Hinzu kommt, dass die Abluft des Gerätes den Staub von den Möbeln aufwirbelt.
All diese Partikel schweben noch stundenlang durch den Raum und werden eingeatmet. Das ist für jeden unangenehm, für den Allergiker eine starke Belastung und lebensbedrohlich für Asthmatiker. Der Milbenkot löst bei sehr vielen Menschen allergische Reaktionen aus bis hin zum chronischen Bronchialasthma. Die Industrie versucht mit Mehrfach- und Milbenfiltern diesem Problem zu begegnen. Aber es gibt nur eine Lösung ...
...der Staub gehört in die Dose !

Was macht einem Allergiker das Leben so schwer ?


Allergien sind übersteigerte, krankmachende Abwehrreaktionen des Körpers auf Allergene.

Die betroffenen Personen leiden zum Teil sehr erheblich an diesen allergischen Reaktionen, die sich zum Beispiel äußern in tränenden Augen, allergischem Schnupfen, chronischer Bronchitis, Hautekzemen oder Asthma . Ein sehr häufiges Erscheinungsbild der Allergien ist z.B. die Neurodermitis mit ihren weitreichenden Folgen und der in manchen Fällen beträchtlichen Einschränkung der Lebensqualität.

Allergene – Was ist denn das ?


Das sind eben jene Stoffe, auf die ein Allergiker so sensibel reagiert.
Es gibt 1000e von diesen Stoffen: Pollen aller Art, Duftstoffe, verschiedene Nahrungsmittel, Konservierungsstoffe...

Längst nicht jeder Allergiker reagiert auf die gleichen Stoffe. Was den einen überhaupt nicht juckt, bringt einen anderen zur Weißglut. Und es gibt Hausstaubmilben ! Wirklich reizende Tierchen. Sie fühlen sich sehr wohl in unseren warmen Betten, bevölkern unsere Polstermöbel und machen sich auf unseren Teppichen breit. Am liebsten mögen sie die Reste von unseren Hautschuppen, sie vermehren sich prächtig und haben sonst nichts zu tun, als Ausscheidungen zu produzieren. Diese Ausscheidungen sind mikrofeiner Hausstaub, der eigentliche Auslöser der Hausstaubmilben-Allergie.

Wie kann man sich helfen ?


Grundsätzlich gilt:

  • Allergene erkennen: Mit Hilfe eines Arztes und durch eigene Beobachtungen erkennt man, ob man auf Hausstaubmilben reagiert. 
  • Allergene meiden: Hier gibt es viele Möglichkeiten. Informieren Sie sich!

Gibt es Hilfsmittel ?


Das gängige Werkzeug in jedem Haushalt gegen den allgegenwärtigen Hausstaub ist der Staubsauger. Beim normalen Staubsaugen wird die Abluft wieder in den Raum zurückgeleitet.

Der feine Milbenstaub geht zum Teil auch durch den feinsten Staubsaugerfilter und Microfilter hindurch. "Man wirbelt den Staub nur auf " , anstatt ihn zu beseitigen. Diese Methode ist Gift für den Hausstaubmilben-Allergiker. Milbenstaub muss entfernt werden , d.h. die Abluft muss ins Freie geleitet werden.


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